Studiengang Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten

Leitung des Studiengangs:
Prof. Dr. Gerhard Eggert

Restaurierungswerkstätten:
Dipl.-Restauratorin Andrea Fischer
Dipl.-Restauratorin Margarete Eska

Ob Römerglas, Reliquienschrein oder Indianerschmuck: Gerade die Vielfalt der Objekte und ihre Herkunft macht diesen Studiengang so spannend. Entsprechend weit gefächert werden Herstellung und Aufbau der Materialien, ihre historisch-geographische Verwendung, ihr Zerfall und mögliche Erhaltungsmaßnahmen unterrichtet. Der geisteswissenschaftliche Hintergrund wird in eigenen Vorlesungen zu Archäologie, Ethnologie und Kunsthandwerk vermittelt. Genauso wichtig wie die Theorie ist das praktische Restaurieren, das sowohl in der Restaurierungswerkstatt der Akademie als auch in Partnerwerkstätten unter Anleitung geübt wird.

Im Master-Studium sollen die Studierenden bis zum Stand der Wissenschaft und zu den vielen ungeklärten Fragen vordringen. Neugier, geschulte Beobachtungsgabe und methodische Kompetenz sollen sie befähigen, zur besseren Bewahrung des dinglichen Kulturerbes beizutragen. Sie können im Restaurierungsalltag wissenschaftlich fundiert Entscheidungen treffen und sie praktisch umsetzen.

Für diejenigen, die nach dem Master noch weiterforschen wollen, bietet die Akademie auch die Möglichkeit zur Promotion.

Studienvoraussetzung:

Hochschulreife, 12 Monate Praktikum, Aufnahmeprüfung

Studienabschlüsse:

BA (Restaurierung), 6 Semester

MA (Restaurierung), 4 Semester

Promotion (Dr. phil.)